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Durchschnittliche Bewertung: 3 / 5
Anzahl der Bewertungen: 1
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  • Jurassic World: Fallen Kingdom – Die Dinos sind (wieder) los
    Die Dinos sind wieder los in «Jurassic World: Fallen Kingdom» bereits zum 5. Mal. Viel hat sich nicht geändert in der Reihe. Wie Jeff Goldblum als Dr. Malcom sagt: Erst sind alle begeistert und erfreut, doch dann schreien und rennen alle umher … Treffender kann man auch diesen Teil nicht beschreiben. Die Technik hat grosse Fortschritte gemacht, doch wie so oft fehlt es an der Handlung. Auf der Insel in Costa Rica wird der Vulkan aktiv. Genau auf der Insel wo sich auch die Dinosaurier befinden. Der Jurassic World Park ist seit dem letztem Desaster vor 3 Jahruzen verlassen. Doch was soll mit den Dinosauriern geschehen? Wenn den Tieren niemand hilft, dann werden sie wohl vom Vulkan ausgelöscht. Das Will Claire Dearing (Bryce Dallas Howard) auf jeden Fall verhindern. Vielleicht gibt es eine Lösung in welcher Owen Gardy (Chris Pratt) ihr helfen kann die Tiere umzusiedeln. Die Geschichte fängt recht viel versprechend an. Leider hat diese aber einen Haken. Sie geht auch diesmal zu stark in jene der Vorgänger. Profit steht im Zentrum und damit sehr schnell auch die Action gegen die Übeltäter. Die Technik hat sich seit dem letzten Teil weiterentwickelt. Selten sah man in den Dino- Filmen so viel verschiedene Saurier in dieser detailgetreue. Die Einstellungen und einzelnen Szenen sind ebenfalls etwas fürs Auge. Dies fesselt den Zuschauer bestimmt, doch sind die 30min gegen Ende doch sehr eintönig. Die Action steht hier zu stark im Vordergrund. Spannend hingegen ist die Entwicklung der Charakteren im Film. Bryce Dallas Howard und Chris Pratt gelingt es die Figuren sympathischer zu gestalten und auszubauen. Dies unterstützt von ihrem Wandel. Gerade die Figure von Claire Dearing ist dem Publikum näher als im letzten Teil. So ist der neue Teil ein weiterer mit sehr viel Action, welche manchmal absurder nicht sein kann. Um abzuschalten und einfach mal bei Popcorn den Film zu schauen, reicht es allemal. Meine Bewertung   Der Beitrag Jurassic World: Fallen Kingdom – Die Dinos sind (wieder) los erschien zuerst auf Screening Movies - Filmblog.
    Wednesday 6th of June 2018 12:16:52 PM
  • I Kill Giants – Wenn die Fantasy grösser ist als das Leben
    Nebst all den Action Helden ist gerade die Comic Adaption «I Kill Giants» von Joe Kelly eine ganz unerwartete Geschichte auf die Leinwand. Ein sehr feinfühliges Drama über ein Mädchen, dass seine ganz eigene Welt schafft, um den Alltag zu entfliehen. Ein Unterfangen was sicher viele Erwachsen auch gerne tun würden. Barbara Thorson (Madison Wolfe) hat es nicht einfach im Leben. Sie ist ein Aussenseiter in der Schule und das nicht erst seit kurzem. Sie schlägt sich durch ihr Leben und legt sich ihre eigene Realität zu recht. Denn ein grosse Kampf steht an, der Kampf gegen die Riesen. Der Riese belagert schon lange die Stadt und davor muss Barbara alle schützen. Das gelingt ihr nur, in dem sie das Verhalten der Riesen genau studiert. Ihre Freundin Sophia (Sydney Wade) ist noch nicht ganz sicher ob sie ihr glauben soll oder nicht. Doch für Barbara gibt es keinen Zweifel. Sie muss alle Beschützen, koste was es wolle. Die Geschichte ist sehr langsam gedreht. Keine schnelle Schnitte, nicht zu viel Action. Anders Walter inszeniert den Film einfach genial. Dazu passt Madison Wolfe welche Barbara so unglaublich gut verkörpert. Man taucht mit ihr in das Leben des Teenager ein. Alles erlebte wird Hautnah gezeigt und Barbara wird Teil der Zuschauer. Die Realität und die daraus entstehende Enttäuschung (keine Spoiler) holt den Zuschauer dann schnell wieder ein. Was jedoch umso tragischer endet. Ein hervorragender Film auf welchen man sich sicher einlassen sollte. Denn zu Beginn wird dies etwas benötigt. Meine Bewertung Der Beitrag I Kill Giants – Wenn die Fantasy grösser ist als das Leben erschien zuerst auf Screening Movies - Filmblog.
    Wednesday 30th of May 2018 06:00:07 AM
  • Solo A Star Wars Story – Die Abenteuer des Han Solo
    Der zweite Spin-Off der Star Wars Saga läuft in den Kinos. In «Solo A Star Wars Story» dreht sich diesmal alles um Han Solo, den Schmuggler. Im Vorfeld kam es zu vielen Diskussionen ob die Geschichte in das Universum passt. Vieles wurde kritisiert obwohl der Film nich nicht veröffentlicht war. Nun ist der Film draussen und alle sind begeistert. Doch ist er wirklich gut? Han (Alden Ehrenreich) ist seit seiner Kindheit auf der Flucht. Auf dieser lernt er Chewbacca (Joonas Suotamo) kennen. Zusammen jagen sie durch das Universum und suchen ihren Weg in die Freiheit. Dabei lernt er Lando Calrissian (Donald Glover) kennen und betritt das erste Mal den Millennium Falcon. Er will unbedingt sein eigener Herr sein und die Abenteuer selber bestimmen. Der Film hat mit dem Star Wars Universum noch nicht viel zu tun. Da die Geschichte Jahre vor der Revolution stattfindet. Hier wird ein völlig anderer Film gezeigt der inhaltlich an einen klassischen Krimi erinnert, mit ein paar Science Fiction Elementen. Dass dies wohl im Vorfeld durchsickerte war klar und erstaunte viele Fans der Serie. Darum auch die Verwirrung im Vorfeld. Der Film ist gut gemacht und es macht Spass zu sehen, wie die bekannten Figuren in das Leben von Han beziehungsweise ins Star Wars Universum eingeführt werden. Alden Ehrenreich spielt die Rolle als Han recht gut. Er kopierte viele der Bewegungen von Harrison Ford perfekt. Spannend ist, dass viele Nebenfiguren die hier gezeigt werden von sehr bekannten Schauspielern dargestellt werden. Das hält das Niveau sehr hoch. Disney wollte hier wohl keine Fehler machen … Wie erwartet hat Ron Howard einen guten Job abgeliefert. Seine Arbeit und Erfahrung als Regisseur zeigen sich hier. Alles in allem ist es ein gelungener Film. Meine Bewertung   Der Beitrag Solo A Star Wars Story – Die Abenteuer des Han Solo erschien zuerst auf Screening Movies - Filmblog.
    Sunday 27th of May 2018 03:25:59 PM
  • Game Night – Das nächste Level eines Spieleabends
    In «Game Night» wird der Spieleabend zum nächsten Level angehoben. Die Komödie mit Jason Bateman hat viele Wendungen die man so nicht vorhergesehen hat. Max (Jason Bateman) lernt seine Frau Annie (Rachel McAdams) bei einem Spiel kennen. Beide lieben die Herausforderung. Es ist für sie klar, dass Spieleabende zu ihrem Leben gehört. Mit ihren Freunden haben sie schon manche gemacht und viel Spass dabei. Der Bruder von Max, Brooks (Kyle Chandler), ist der grosse Rivale von Max. Noch nie hat er gegen ihn gewonnen. Er war auch erfolgreicher im Leben als Max. Und das nagt an seinem Selbstvertrauen. Der Kontakt zwischen den beiden ist aber schon länger unterbrochen. Eines Abends steht er plötzlich vor der Tür. Er will ihn und seine Freunde zu einem ganz speziellen Spieleabend einladen. Ein Abend in dem Brocks entführt werden soll und die anderen müssen ihn suchen. Doch leider stellt sich die die Entführung als echt heraus. Leider realisieren die Teilnehmer dies erst sehr viel Später. Die Komödie erinnert etwas an «Horrible Bosses». Nicht nur wegen Jason Bateman sondern auch die Art des Filmes. Ahnungslose schmieden einen Plan und versuchen diesen durchzuführen. Das führt unweigerlich zu komischen Situationen. Spannend ist hier doch, dass die Geschichte nicht sehr plump und einfach erzählt wird. Der Humor ist recht einfach gehalten. Der recht bekannte und Platte Humor. Eine typische amerikanische Komödie. Meine Bewertung     Der Beitrag Game Night – Das nächste Level eines Spieleabends erschien zuerst auf Screening Movies - Filmblog.
    Saturday 26th of May 2018 06:28:31 AM
  • What happened to Monday – Die Erde ist mit den Ressourcen am Ende
    Was passiert, wenn die Menschheit so weiter wächst wie dies bis zum heutigen Tag geschieht? Irgendwann reichen die Ressourcen nicht mehr aus. In dem Actionfilm «What happened to Monday» geht es genau um dieses Thema. Dabei schlüpft Noomi Rapace in 7 verschiedene Rollen und zeigt eine hervorragende Leistung. In einer nicht so ferner Zukunft wird es eine strikte Ein-Kind-Politik geben. Und dies für alle. Die Erde ist an ihre Grenzen gestossen. Die Ressourcen reichen nicht aus um noch mehr Menschen zu versorgen. Darum werden entdeckte Kinder die trotzdem geboren wurden, in einen Kryoschlaf versetzt. Mit der Idee wieder aufzuwecken, wenn das „Ressourcen“ Problem gelöst ist. Karen Settman bringt Siebenlinge auf die Welt. Leider verstirbt sie bei der Geburt. Terrence (Willem Dafoe) will jedoch die Kinder seiner Frau nicht weg geben und zieht diese im verborgenen gross. Jede hat den Namen eines Tages und jede darf nur an diesem Tag der Woche aus der Wohnung heraus gehen, um nicht gefunden zu werden. Sie tragen nach aussen alle den Namen ihrer Mutter Karen Settman (Noomi Rapace). Alle haben eine eigene Persönlichkeit und nicht alle finden es gut sich so zu verstecken. Dies ist jedoch nötig um dem Kryoschlaf zu entgehen. Doch dann werden sie von der Regierung entdeckt. Der Film hört sich an wie eine Geschichte aus den 70er Jahre. Dort war das Thema bereits sehr bekannt und es gab div. Filme dazu. Tommy Wirkola bringt das Thema wieder etwas mehr auf den Tisch. Leider nicht so provokativ wie es hätte sein können. Die Geschichte konzentriert sich mehr auf Karen Settman, welche Noomi Rapace genial spielt. Was nicht ganz einfach ist, denn sie verkörpert gleich 7 Personen in einem Film. Während Glenn Close etwas überrascht mit ihrem Auftritt. Die mächtige Person spielt sie zwar gut, jedoch eher Blutleer. Das der Film in Locarno eine Auszeichnung bekommen hat, ist nur berechtigt. Meine Bewertung   Der Beitrag What happened to Monday – Die Erde ist mit den Ressourcen am Ende erschien zuerst auf Screening Movies - Filmblog.
    Monday 21st of May 2018 07:38:36 AM
  • Deadpool 2 – Der Antiheld ist zurück
    Mit «Deadpool 2» schlüpft Ryan Reynolds zum zweiten mal in die Rolle des Antihelden. Dieses mal führt David Leitch Regier, welcher schon mit div. Action und «X-Men» Filmen Erfahrungen in dem Genre hat. Der 2. Teil muss sich grossen Erwartungen stellen. Das Publikum liebt den Held mit den Witzen unter der Gürtellinie. Doch konnte dieser die Erwartungen erfüllen? Deadpool (Ryan Reynolds) hat sich nach seinem letzten Abenteuer auf die Fahne geschrieben, mit allen bösen Gangstern aufzuräumen und dies mit Erfolg. Die X-Men wollen wieder, dass er sich ihnen anschliesst und gegen das Böse kämpft. Das will er tun und trifft schon bald auf den starken und bösen Cable (Josh Brolin) der aus der Zukunft kommt um die Dinge hier etwas zu ändern. Natürlich stellen sich Deadpool und die X-Men gegen das vorhaben. Das dies nicht ohne Kampf sein kann, versteht sich von selber. Doch kann Deadpool hier auch gutes tun? Die Geschichte ist recht einfach gehalten, was beim ersten Teil schon der Fall war. Diese wird wie erwartet stark ausgeschmückt mit vielen Gags und Anspielungen. Wer das Marvel Universum kennt, der kennt die eine oder andere Anspielung. Die Gags sind auch dieses mal sehr stark unter der Gürtellinie. Jedoch sind diese recht gut gemacht und nicht plump. Das die Geschichte einfach ist, tut nicht viel zur Sache bei. Denn die Action und die Gags sind nach wie vor der Star des Filmes. Überraschend sind die vielen kleine Gastauftritte von bekannten Schauspielern. Hier sei nicht mehr erwähnt. Man merkt dem Film aber gut an, dass die Schauspieler hier ihren Spass hatten. Sie spielen alle ihre Rollen recht Souverän. Die Weiterführung von «Deadpool» macht sicher Spass, wenn auch die Überraschung und die Gags nicht mehr das Level haben als der erste Teil. Meine Bewertung   Der Beitrag Deadpool 2 – Der Antiheld ist zurück erschien zuerst auf Screening Movies - Filmblog.
    Sunday 20th of May 2018 07:01:56 AM
  • Red Sparrow – Agenten auf Abwegen
    Der Film «Red Sparrow» befasst sich mit dem klassischen Amerika/Russland Agenten Thema. Die CIA spioniert in Russland und Russland hat ihre Spatzen in Amerika. Ein recht realer Agententhriller mit vielen Wendungen. Dominika Egorova (Jennifer Lawrence) ist eine sehr bekannte Balletttänzerin in Russland. Sie wird vom Regime unterstützt und kann so ihre kranke Mutter besser versorgen. Ein Unfall während einer Aufführung macht es jedoch unmöglich, dass sie weiterhin tanzt. Deswegen wird sie in die „Sparrow“ Schule geschickt, damit sie in Zukunft für Russland spionieren kann. Ihr erster Auftrag ist gleich die Beschattung eines CIA Agenten. Eine Herausforderung die nicht einfach ist. Zugleich realisiert Dominika, dass in Russland nicht alle auf der gleichen Seite sind. Was heist dies nur für sie? Der Film ist recht gnadenlos. Nicht so brutal wie «Atomic Blonde» jedoch auch sehr hart. Von der Geschichte bist zu den Schauspielern. Die Geschichte nimmt viele Wendungen, welche schnell verwirren können. Die Twists sind gut geplant wie wahrscheinlich im realen Agentenleben. Francis Lawrence arbeitet hier wieder mit Jennifer Lawrence zusammen. In dieser Rolle passt Jennifer nicht so gut wie in «The Hunger Games». Genial spielt Charlotte Rampling sie passt perfekt in das Bild und hebt sich heraus. Sie mimt die strenge Agentenlehrerin echt gut. Der Film ist jedoch sehr ruhig und nicht wirklich schnell. Sicherlich spannend inszeniert. Meine Bewertung   Der Beitrag Red Sparrow – Agenten auf Abwegen erschien zuerst auf Screening Movies - Filmblog.
    Saturday 19th of May 2018 12:58:18 PM
  • 6 Days – Terroristischer Anschlag in London
    In den 70/80er Jahren gab es in Europa viele terroristische Anschläge. In dem Film «6 Days» geht es um jenen Anschlag in London bei welchem Iraner die iranische Botschaft besetzten um ihre Kameraden zu befreien. England war mittlerweile auf solche Fälle vorbereitet. Es ist April 1980. Ein ganz normaler Tag. Eine Gruppe von sechs Iraner stürmen die iranische Botschaft und halten alle Insassen fest. Sie vordern 91 arabische Gefangenen in Iran zur Freilassung. Die Polizei, Sonderermittler und Medien nehmen Stellung. BBC berichtet live von der Situation mit der Sprecherin Kate Adie (Abbie Cornish). England hat sich jedoch auf solche Situationen vorbereitet. Darum wurde die SAS Gruppe gegründet um evtl. das Gebäude zu stürmen. Doch bevor dieses gestürmt wurde versuchte man mit den Terroristen zu verhandeln. Das heikle an der Erpressung ist, dass Iran und England kein gutes Verhältnis haben. Der Filmstil wurde hervorragend umgesetzt. Die 80er Jahre sind in jedem Detail nachempfunden. Den Einsatz der SAS Gruppe war sehr umstritten und da die SAS neu zusammen sind, diese sehr nervös. Das kommt im Film sehr klar raus und wird auch gut gespielt. Die Schauspieler kennt man vor allem aus Serien. Hier schwingen Mark Strong und Abbie Cornish sehr oben auf. Erstaunt hat der Auftritt von Martin Shaw der bekannt ist aus «The Professionals». Er ist bis heute ein sehr beliebter britischer Schauspieler. Leider hat er nur eine kleinere Rolle in dem Film. Alles in allem ist der Film eine art Dokumentation, welche Kino mässig gut inszeniert ist. Meine Bewertung   Der Beitrag 6 Days – Terroristischer Anschlag in London erschien zuerst auf Screening Movies - Filmblog.
    Friday 18th of May 2018 02:33:44 PM
  • The Predator – Erster Trailer des SciFi Reboot
    Viele Fans der Predator Serie warten schon lange bis die Gerüchte war werden. Die Rede ist von einem Remake des originalen Film. Nun ist der erste Trailer «The Predator» erschienen und lässt erahnen, dass es sich hier nicht nur um ein Remake handelt. Sondern die Geschichte neu aufrollt. Regier führt Shane Black und er schrieb zusammen mit Fred Dekker die Geschichte. Fred Dekker ist eher bekannt für B-Movies. Wir dürfen gespannt sein ob der Film mit dem letzten «Predators» von Nimród Antal mit halten kann. Der Film erscheint im September 2018 in den Kinos.       Der Beitrag The Predator – Erster Trailer des SciFi Reboot erschien zuerst auf Screening Movies - Filmblog.
    Friday 11th of May 2018 05:11:44 PM
  • Professor Marston and the Wonder Women – Wie entstand eigentlich die Idee zu Wonder Woman?
    Seit dem neuen Film und Start der «Wonder Woman» Reihe, ist die Superheldin allen Bekannt. Doch wer hat diese eigentlich erfunden und warum? Der Film «Professor Marston and the Wonder Women» erzählt die unglaubliche Geschichte des Professoren Paar Dr. William Marston (Luke Evans) und Elizabeth Marston (Rebecca Hall), wie sie auf Wonder Woman gestossen sind. Dr. William Marston lehrt an der Harvard-Universität Psychologie. Eines seiner Projekte ist die Entwicklung des Lügendetektors. Seine Frau hilft ihm dabei Tatkräftig. Die bedien suchen auch immer wieder nach neuen Helfer und so entdecken sie die bezaubernde Olive Byrne (Bella Heathcote). Das Paar war sofort von ihr angetan und wollten sie unbedingt für das Projekt begeistern. Schnell wird klar, dass William und Elizabeth sich in Olive verliebt haben. Dieses Dreiecksverhältnis führte dazu, dass William die Figur Wonder Women erschaffen hat, um sich dessen frei zu äussern. Der Film zeigt die Entstehung der Figur Wonder Women. Aber gleichzeitig auch die Personen dahinter. Die Geschichte ist doch sehr speziell und erwartet man nicht, wenn man die Comic Figur sieht. Klar hat diese im Jahre 1941 für viel Kontroverse gebracht. Alle lasen die Geschichten, doch war die Behörde nicht einverstanden damit. Regie führte Angela Robinson die auch das Drehbuch geschrieben hat. Die Schauspieler passen recht gut, auch wenn sie etwas von den originalen etwas abweichen. Wer die neuen Filme Wonder Women gerne mag, wird scher an dem „historischen“ Film auch Interesse haben. Das ganze kommt natürlich ohne Aktion oder krassen Effekten aus. Meine Bewertung     Der Beitrag Professor Marston and the Wonder Women – Wie entstand eigentlich die Idee zu Wonder Woman? erschien zuerst auf Screening Movies - Filmblog.
    Friday 11th of May 2018 02:51:16 PM

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